Inhalt
1. Situation unserer Schule
2. Unser Leitbild
3. Entwicklungsstand
3.1 Ergebnisse und Erfolge der Schule
3.1.1 Pressespiegel
3.2 Lernen und Lehren
3.2.1 Schulkindergarten
3.2.2 Integrationsklasse
3.2.3 Förderung
3.2.4 Beratungsarbeit
3.2.5 Einsatz moderner Medien
3.2.6 Vertretungskonzept
3.2.7 Absentismus
3.2.8 Öffnung des Unterrichts und Aktivierung des Schullebens
3.3 Schulkultur
3.3.1 Öffnung der Schule nach innen
3.3.2 Öffnung des Unterrichts und Aktivierung des Schullebens
3.3.3 Mitarbeit der Eltern
3.3.4 Gewaltprävention – Friedenserziehung
3.3.5 Öffnung der Schule nach außen
3.3.6 Schulpartnerschaft
3.4 Schulmanagement
3.4.1 Kollegiale Schulleitung
3.5 Lehrerprofessionalisierung
3.6 Ziele und Strategien der Schulentwicklung
3.6.1 SEIS-Erhebung
3.6.2 Schuleigene Erhebung
4. Schwerpunkte der weiteren Entwicklung
4.1 Ergebnisse und Erfolge – „Wirkung nach innen und außen entfalten“
4.2 Lernen und Lehren – „Hilfe zur Selbsttätigkeit“
4.3 Schulkultur – „Kommunikation und Zusammenarbeit pflegen“
4.4 Schulmanagement – „Dem Lernen und Lehren einen Rahmen geben“
4.5 Lehrerprofessionalität – „Schul- und Unterrichtsentwicklung fördern“
4.6 Ziele und Strategien der Schulentwicklung – „Qualität sichern“
5. Maßnahmen und gezielte Umsetzung – Arbeitsplanung für die nächsten 2 Jahre
5.1 Schüleraktivierung und Kooperatives Lernen
5.2 Einführung eines schulinternen Qualitätshandbuchs
5.3 Projekt Gewaltprävention
5.4 Aktive Gesundheitsförderung
5.5 Kooperation mit außerschulischen Partnern
5.6 Aktion Schulkalender
5.7 Musikworkshops – Musikaktionen
5.8 Nachmittagsbetreuung der Schulkinder
5.9 Schule im Stadtteil
6. Qualitätssicherung
Anhang
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Inhaltsübersicht
1. Situation unserer Schule
Präambel
Wir wollen, dass alle gerne zur Schule kommen.
Darum sind wir freundlich zueinander,
helfen uns und vertragen uns.
Wir sind alle verschieden.
Auch wenn jemand anders ist
oder anders aussieht, gehört er zu uns.
Schuleinzugsgebiet
Zum Schulbezirk der Friedrich-Ebert-Schule gehören der am südwestlichen Stadtrand gelegene Stadtteil Badenstedt und der westliche Bereich des angrenzenden Stadtteils Davenstedt.
Das insgesamt sehr gemischte Einzugsgebiet umfasst Siedlungen mit freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern, mit Reihen- und Mehrfamilienhäusern, teilweise mit Belegrechten der Stadt. Hinzugekommen sind Unterkünfte, die überwiegend von Aus- und Übersiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion bewohnt werden.
Wie in anderen Stadtrandgebieten ist auch in Badenstedt eine rege Bautätigkeit zu verzeichnen. So sind in den letzten Jahren 125 Sozialwohnungen entstanden und ebenso viele Ein- und Zweifamilienhäuser.
Schülerinnen und Schüler
§ Zurzeit besuchen 355 Schülerinnen und Schüler die Friedrich-Ebert-Schule.
§ Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache beträgt 208, das entspricht einem Anteil von 51,13 %, gerundet 51%.
§ Hier ist eine steigende Tendenz zu beobachten. Im jetzigen 1. Jahrgang haben fast 60 % der Kinder einen Migrationshintergrund.
§ 28 Sch. nehmen zurzeit an Sprachfördermaßnahmen vor der Einschulung teil.
§ 57 Sch. nehmen derzeitig am herkunftssprachlichen Unterricht Türkisch oder Arabisch teil.
§ 11 Sch. werden in 3 Klassen integrativ beschult (Klasse 1, 3 und 4).
Klassenübersicht (Stand: Juni 2009)
Klasse | Schülerinnen und Schüler (Sch.) | Anzahl der Klassen | Darunter Integrationsklassen | Sch. nichtdeutscher Herkunftssprache | Sch. nichtdeutscher Herkunftssprache in Prozent | Durchschnittliche Klassenstärke |
SKG | 15 | 1 | | 8 | 53,3 | 15 |
1 | 83 | 4 | 1 | 51 | 61,4 | 25 |
2 | 74 | 4 | | 36 | 48,6 | 21 |
3 | 87 | 4 | 1 | 52 | 59,77 | 21,6 |
4 | 96 | 4 | 1 | 49 | 51,04 | 28 |
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Situation unserer Schule
Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
An unserer Schule arbeiten zurzeit
22 hauptamtliche Lehrer/innen (davon 13 Teilzeit-Lehrkräfte)
1 Sozialpädagogin SKG
1 Schulassistentin 25 Stunden
1 Förderschullehrerin lt. Kooperationsvertrag mit der benachbarten Sonderschule für
Lernhilfe: 8 Wochenstunden
2 Förderschullehrerinnen mit 25 Stunden in 3 Integrationsklassen Kl. 1,3 und 4 eingesetzt
1 Förderschullehrerin mit 3 Std. Sprachsonderunterricht
3 Lehreranwärterinnen mit 16 Stunden eigenverantwortlichem Unterricht
1 Lehrer der an 2 Nachmittagen insgesamt 10 Stunden herkunfts-
sprachlichen Unterricht Türkisch erteilt
1 Lehrerin die 8 Stunden herkunftssprachlichen Unterricht Arabisch und
Islamischen Religionsunterricht erteilt
6 pädagogische Mitarbeiterinnen
1 Praktikantin (1 Jahr lang)
1 1-Euro-Kraft im SKG
Ansprechpartner
Neben der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer können Sie sich an die folgenden Ansprechpartner wenden:
Kollegiale Schulleitung
Rektorin Frau Kröger
Konrektorin Frau Roth
Lehrerin Frau Buchholz
Lehrerin Frau Radtke
Beratungslehrerin Frau Rüsseler
Schulkindergarten Frau Schüssler
Koordinatorin für
Nachmittagsbetreuung Frau Rethmeier
(Projekt Schule im Montag und Mittwoch
Stadtteil) 12:00 – 16:45 Uhr
Telefon 0511 168-44044 (Sekretariat in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr)
01577 5256580 o. 0511 168-41352 (Frau Rethmeier von 12:00 bis 16:45 Uhr)
Schulsekretärin Frau Peist
Zeit Montag bis Freitag
07:00 – 13:00 Uhr
Telefon 0511/ 168-44044
Schulassistentin Frau Pilarski (Tel. 0511/168 - 41352)
Schulhausmeister Herr Haberding (Tel.: 0511/168-42951)
Schulelternrat Frau Beer (Tel.: 0511/ 9245279 )
Förderverein Frau Schätzke (E-Mail: britta_schaetzke@web.de)
2. Unser Leitbild
Friedrich-Ebert-Schule - FES - |
„vielfältig – kreativ – lebendig“ : Nach diesem Motto wollen Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Schülerinnen, Schüler und Eltern die FES als besonderen Ort in unserem Stadtteil gemeinsam gestalten. Hier geht es darum, Leben, Arbeit und Lernen zu verbinden. Hier kommt es darauf an, die individuellen Fähigkeiten der Kinder nach einem abwechslungsreichen Lehr- und Lernkonzept zu fördern und uns in unserer Schulgemeinschaft mit Achtung und Wertschätzung zu begegnen.
Ziele und Grundsätze
Lernen und Lehren – „Hilfe zur Selbsttätigkeit“
Ø In einer motivierenden Lernatmosphäre und -umgebung stärken wir die Kompetenzen, Interessen und Begabungen aller Schüler und Schülerinnen und fördern deren Selbstwertgefühl.
Ø Fachbezogene, schuleigene Arbeitspläne legen für alle verbindliche Ziele und Inhalte fest, lassen aber auch Spielraum für individuelle pädagogische Ausgestaltung.
Ø Selbstbestimmtes und handlungsorientiertes Lernen sowie der Erwerb von Methodenkompetenz werden in den Arbeitsplänen berücksichtigt.
Ø Die Schüler und Schülerinnen werden in die Gestaltung von Lernprozessen mit eingebunden.
Ø Die Kriterien der Leistungsbewertung sind transparent.
Ø Zur Förderung der Medienkompetenz ab dem 3. Schuljahr wird ein halbstündiger Computerunterricht pro Woche erteilt.
Ø Das Soziale Lernen hat einen hohen Stellenwert. Deshalb wird im ersten und zweiten Schuljahr parallel zum Religionsunterricht Soziales Lernen erteilt.
Ø Die Kinder der 1. Klasse erhalten pro Woche eine Stunde Sozialerziehung, entsprechend dem Faustlos-Konzept.
Ø Im dritten und vierten Schuljahr werden soziale Themen in regelmäßigen Abständen wieder aufgegriffen. Das Regelbuch unserer Schule wird ab Klasse 2 erarbeitet.
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Schulkultur – „Kommunikation und Zusammenarbeit pflegen“
Ø Wir gehen freundlich, höflich und rücksichtsvoll miteinander um, ebenso behandeln wir alle Dinge in der Schule achtsam und sorgfältig.
Ø Die Vielfalt und Qualität der Schülerarbeiten würdigen wir durch Ausstellungen im Schulgebäude.
Ø Unser Schulleben wird durch Feste und jahreszeitliche Rituale bereichert, die das Gemeinschaftsgefühl der Schülerinnen und Schüler stärken.
Ø Der Unterricht und das Schulleben werden durch regelmäßige Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen ergänzt, wobei Kinder und Eltern an der Gestaltung des Schullebens mitwirken.
Schulmanagement – „Dem Lernen und Arbeiten einen Rahmen geben“
Ø Die FES arbeitet nach dem Prinzip der Kollegialen Schulleitung, mit eigenen Verantwortlichkeiten und Entscheidungsspielräumen.
Ø Vor dem Hintergrund eines gemeinsamen Qualitätsverständnisses aktualisieren wir jährlich unser Schulprogramm und überprüfen mit Hilfe eines schulinternen Erhebungsbogens den Erfolg wichtiger Projekte und Maßnahmen.
Ø Den finanziellen Ressourcen entsprechend erstellen wir ein schulinternes Fortbildungskonzept und dokumentieren dieses.
Ø An unserer Schule gibt es Grundsätze für die Klassenbildung. Auf Kontinuität beim Einsatz der Lehrkräfte in den Klassen wird geachtet.
Ø Unser Vertretungskonzept ist zuverlässig und effektiv.
Ø Alle Klassenräume erhalten eine einheitliche Grundausstattung.
Lehrerprofessionalität – „Schul- und Unterrichtsentwicklung fördern“
Ø Die FES ermöglicht es den Lehrkräften, nach ihren Stärken im Unterricht eingesetzt zu werden und unterstützt sie dabei, sich vielfältig fortbilden zu können.
Ø Es wird ein Fortbildungskonzept erstellt, in dem je nach Budget jährlich neue Schwerpunkte festgelegt werden.
Ø Neuen Lehrkräften und Mitarbeitern steht sowohl ein vom Kollegium erarbeiteter Lehrerleitfaden zur Verfügung als auch ein fester Ansprechpartner aus dem Kollegium, um ihnen die Grundsätze und Regeln unseres Schulalltags zu vermitteln.
Ø Wir legen Wert darauf, dass neue Lehrkräfte und Mitarbeiter unser Schulprogramm unterstützen und mit uns weiterentwickeln.
Ø Durch regelmäßige Absprachen und einen Austausch innerhalb der Jahrgänge und zwischen diesen sowie durch kollegiale Hospitationen werden die Kommunikation und Kooperation der Lehrkräfte gestärkt und der Unterricht optimiert.
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3. Entwicklungsstand
3.1 Ergebnisse und Erfolge der Schule
3.1.1 Pressespiegel
Zur Öffnung der Schule nach außen gehört auch die Darstellung des Schullebens in der Öffentlichkeit. Bei besonderen schulischen Aktivitäten oder Vorhaben wird daher die Presse informiert; Ansprechpartner sind hier
§ HAZ-Stadtteilanzeiger
§ Westendkurier
§ Hannoversches Wochenblatt
Bisherige Vorhaben, die in der Presse Gehör fanden, waren zum Beispiel:
§ Schulhofumgestaltung mit Hilfe von Geldern des Bezirksrates, Bingo-Lotto und Förderverein
§ Schulfeste/Jahreszeitenfeste
§ Schuljubiläum (50 Jahre FES)
§ Stopp-Hand-Projekt (Gewaltprävention)
§ Teilnahme am Agenda-21-Projekt „Biologische Vielfalt“
§ Zirkusprojekt
§ Schulung der Verkehrssicherheit (Aktionen mit der Polizei)
§ Vorstellung der schuleigenen T-Shirts
§ Teilnahme am Projekt „Schulbus auf Füßen
§ Zusammenarbeit mit dem Kulturtreff Plantage (Kunstprojekte)
§ Verkehrsmaßnahmen vor der Schule
§ Radfahrprüfung
§ Besuch von Frau Heister-Neumann
§ Projekt „Leseherbst“ mit Nachbarschulen
§ Musikprojekte
§ Information über Betreuungsangebot
§ Schule im Stadtteil
Die Zeitungsartikel werden gesammelt und für einen gewissen Zeitraum vergrößert in der Schule ausgehängt (Informationsbrett im Eingangsbereich).
3.2 Lernen und Lehren
3.2.1 Schulkindergarten
Der Schulkindergarten (s. Konzept) ist Teil der Grundschule und wird von einer Diplom-Sozialpädagogin geleitet. Zurzeit befinden sich hier 15 Kinder aus den Stadtteilen Badenstedt und Davenstedt. Es ist Aufgabe des Schulkindergartens, die Kinder zur Schulfähigkeit zu führen. Es sind viele Faktoren, die diese bestimmen. Zusammenfassend kann man sagen: Ein geistig-seelisches Entwicklungsniveau ist Voraussetzung, um in Gemeinschaft Gleichaltriger Fähigkeiten zu erwerben. Mit speziellen Aufgaben, spielerisch verpackt, werden die Kinder ganzheitlich gefördert und auf die Einschulung vorbereitet.
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Die 3 großen Förderbereiche zum Ausgleich individueller Schwächen sind das motorische Training, die sozial-emotionale Stärkung und die Entfaltung der intellektuellen Fähigkeiten. Unser Ziel ist ein fröhliches, selbstsicheres und lernmotiviertes Schulkind. Bei den meisten Kindern reicht die intensive Förderung im Schulkindergarten aus, um in Zukunft in der Schule erfolgreich mitarbeiten zu können.
3.2.2 Integrationsklassen
Seit etwa 17 Jahren gibt es an unserer Schule Integrationsklassen. Derzeit werden 13 Schülerinnen und Schüler in Klasse 1, 3 und 4 integrativ beschult. Im Schuljahr 2009/2010 werden es 15 Kinder sein.
Das Niedersächsische Schulgesetz sieht die Möglichkeit einer integrativen Beschulung vor. Eltern wurden deshalb vor der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs über unterschiedliche Fördermaßnahmen an der Grundschule, die Umschulung an die zuständige Förderschule sowie über die Alternative der integrativen Beschulung an der Grundschule informiert. Viele Eltern entschieden sich, für ihr Kind die Beschulung in einer Integrationsklasse zu beantragen.
Integrativer Unterricht soll die Kinder befähigen,
§ die eigenen Stärken zu entdecken, zu entwickeln und zum positiven Beitrag auch für andere zu machen
§ eigene Schwächen zeigen zu können und mit anderen, ohne Angst vor Konkurrenz und Versagen, diese Schritt für Schritt zu reduzieren
§ eigene Neigungen und Interessen einbringen zu können
§ Gemeinsamkeit zu erleben, aber auch Unterschiede zu akzeptieren
§ ein eigenes Lerntempo zu haben
So bewältigen die nicht behinderten Kinder den vorgegebenen Lernstoff für die einzelnen Jahrgänge in einer angstfreien Lernatmosphäre, die behinderten Kinder werden durch die heterogene Zusammensetzung angeregt und ihr Lernwille wird gesteigert. Außerdem fördert es positive soziale Verhaltensweisen und Toleranz, täglich zu erleben, dass Menschen verschieden sind und trotzdem vieles gemeinsam haben. Dies sind Fähigkeiten, die neben dem reinen Wissenserwerb in der Gesellschaft dringend benötigt werden. Die Fortsetzung der integrativen Beschulung im Bereich der Sekundarstufe I wird angestrebt.
Wir verstehen die geplante Integration auch als einen weiteren grundlegenden Schritt zur Öffnung und Veränderung von Schule.
3.2.3 Förderung
Neben Sprachförderung, Förderung und Forderung in den Bereichen Mathematik, Lesen und Rechtschreibung, hat die Friedrich-Ebert-Schule als wichtigen Aspekt die Förderung der Bereiche Konzentration und Verhalten festgeschrieben (s. Konzept).
Etwa 5 % der Mädchen und 15 % der Jungen wurden in den letzten Jahren als förderungsbedürftig aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten oder Konzentrationsschwächen gemeldet.
Im 1. Jahrgang besteht ein besonders großer Förderbedarf in den Bereichen Wahrnehmung und Konzentration. Aber selbstverständlich gibt es auch – insbesondere im 1. Schuljahr – eine Reihe von Kindern, die dringend Unterstützung brauchen, um gruppenfähig zu werden, um zu lernen, dass Regeln einzuhalten sind, die Teilnahme am Unterricht für sich und andere erst zu ermöglichen.
In den übrigen Jahrgängen geht es vor allem um Förderunterricht zur Verbesserung des Verhaltens. Die Kinder lernen in einer Kleingruppe, wie man mit Aggressionen angemessen umgeht, wie man Gefühle zeigen kann und Gefühle anderer Kinder erkennt. Sie erproben, wie sie Kontakt zu anderen Kindern aufnehmen können usw. Einige Kinder benötigen aber auch hier Hilfen zur Förderung der Konzentration.
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Obwohl wir in allen Jahrgängen mit dem Konzept „Faustlos“ arbeiten, ist diese besondere Förderung Bestandteil unseres Förderkonzepts, um Kindern zu helfen, sich in Klassen und Schulleben zu integrieren.
Derzeit ist es aus Kapazitätsgründen nicht möglich, diesen Förderunterricht durchzuführen. Die Wiederaufnahme ist für das Schuljahr 2010/2011 geplant.
3.2.4 Beratungsarbeit
Beratungstätigkeit ist grundsätzlich Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer. Sie bezieht sich vor allem auf die Beratung von Schülerinnen und Schülern sowie auf die Beratung der Erziehungsberechtigten in den Bereichen:
- Lernberatung und Fördermöglichkeiten
- Schullaufbahnempfehlungen
- Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten
- besondere Begabungen
- allgemeine Fragen der Erziehung
Zur Ergänzung und Intensivierung der Beratungstätigkeit hat die Schule seit 1996 eine Beratungslehrerin benannt. Sie steht neben dem oben beschriebenen Personenkreis auch den Lehrerinnen und Lehrern sowie den pädagogischen Mitarbeitern zur Beratung zur Verfügung.
Beratung von Eltern und Kolleginnen und Kollegen ist ebenso wichtiger Bestandteil der Tätigkeit der Schulleitung.
Insbesondere in den Bereichen Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten können auch die in der Kooperation tätigen Kolleginnen der Astrid-Lindgren-Förderschule und der mobile Dienst der Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung auf der Bult mit einbezogen werden.
Ergänzt wird dieses Beratungsnetz durch den schulpsychologischen Dienst und die Zusammenarbeit mit der Schulärztin und mit dem kommunalen Sozialdienst.
Für die Beratung gelten folgende Grundsätze:
§ Lehrkräfte, Schulleitung und Beratungslehrerin stehen auch außerhalb der festgelegten Termine nach Absprache für die Beratung von Eltern zur Verfügung und stellen gegebenenfalls Kontakte zu den Ämtern her.
§ Lehrkräfte und / oder Schulleitung nehmen bei Problemen von sich aus Kontakt zu den Eltern auf und führen Beratungsgespräche.
§ Schülerinnen und Schüler wenden sich zur Beratung zunächst an ihre Klassenlehrerin, ihren Klassenlehrer oder ihre Fachlehrerinnen. Sie können aber auch die Hilfe der Beratungslehrerin, der Schulleiterin oder anderer Personen ihres Vertrauens in Anspruch nehmen. Bei Beratungsbedarf, der Angelegenheiten mehrerer Klassen oder der Schule betrifft, können die Schulleitung oder die Beratungslehrerin um die Einberufung des Kinderrates bitten.
3.2.5 Medienarbeit
In einer Grundschule heutigen Standards werden vielfältige technische Medien regelmäßig zur Unterstützung des Unterrichts eingesetzt. Dazu gehören herkömmliche und hinreichend bekannte wie Overheadprojektoren, CD- und Kassettenspieler, Fernseher, Videorekorder und DVD-Player, aber seit einiger Zeit auch zunehmend Computer, auf die hier ein besonderes Augenmerk gelegt werden soll.
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Ziel ist es jeweils, neben der Unterstützung des Unterrichts, den Erwerb einer gewissen, grundlegenden Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern, wie es in allen der neu erschienenen Kerncurricula für den Unterricht der Grundschule gefordert wird.
Viele Kinder unseres Einzugsgebietes verfügen bereits über vielfältige mediale Erfahrungen. Der Umgang mit unterschiedlichen Audio- und Videogeräten ist für sie selbstverständlich.
Von schulischer Seite möchten wir schwerpunktmäßig den sachgerechten Umgang mit dem Computer vermitteln. Damit soll auch die Grundlage für computerunterstütztes Arbeiten in weiterführenden Schulen gelegt werden (s. Medienkonzept).
Zur Erweiterung der Medienkompetenz der Lehrkräfte hat das gesamte Kollegium der FES an den Intel-Kursen mit Zertifikat teilgenommen. Alle Kolleginnen und Kollegen schreiben ihre Zeugnisse am Computer, häufig werden Arbeitsmaterialien mit Hilfe des Computers erstellt. Unterschiedliche Kolleginnen und Kollegen nehmen regelmäßig an geeigneten Fortbildungsveranstaltungen teil, ein Inhalt von Fachkonferenzen ist auch immer wieder die Nutzung geeigneter Lernprogramme zur Unterstützung des Fachunterrichts.
3.2.6 Vertretungskonzept
Unser Vertretungskonzept (s. dort) berücksichtigt mit seinen Regelungen die Möglichkeiten und Grenzen beim Einsatz von Kolleginnen und Kollegen sowie von Vertretungskräften und gewährleistet einen reibungslosen Ablauf des in den Klassen geplanten Unterrichts.
Bei längerfristigem Ausfall einer Lehrkraft werden zusätzliche Stunden für das Vertretungsbudget angefordert.
3.2.7 Absentismus
Es gibt Gründe, weshalb Schülerinnen oder Schüler dem Unterricht fernbleiben; manchmal jedoch fehlen solche Begründungen. Unsere Schule hat deshalb Grundsätze und Konsequenzen vereinbart, wie im Einzelnen zu verfahren ist, wenn Kinder nicht zur Schule kommen bzw. nicht kommen können.
(s. Konzept).
3.3 Schulkultur
Die in den nächsten beiden Abschnitten 3.3.1 und 3.3.2 zur inneren Öffnung der Schule aufgelisteten Maßnahmen und Projekte gelten an unserer Schule als Gelenkstellen zwischen den beiden Qualitätsbereichen Lernen und Lehren sowie Schulkultur.
3.3.1 Öffnung der Schule nach innen
Auseinandersetzung mit veränderter Kindheit und in diesem Zusammenhang auch mit der Frage, wie wir Lehrkräfte uns verändern müssen, um den Kindern, aber auch uns selbst gerecht zu werden. Diese Auseinandersetzung wurde – und wird – geleistet, z. B. durch folgende Maßnahmen:
§ Schulinterne Lehrerfortbildungen zum Projektunterricht und zu neuen Ansätzen der Grundschulpädagogik
§ Gegenseitiges Mutmachen („Viele kleine Schritte sind besser als ein zu großer; ein kleiner Schritt ist schon viel mehr als gar keiner“).
§ Gegenseitiges Vorstellen und gemeinsames Herstellen von Unterrichtsmaterialien zu offeneren Unterrichtsformen
§ Gegenseitiges Akzeptieren unterschiedlicher Lehrerpersönlichkeiten und Unterrichtsstile
§ Gespräche über die Lehrerrolle
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§ Schulinterne Fortbildung zur Gewaltprävention
§ SCHILF zum Thema „Gespräche in Konfliktsituationen“
§ Fortbildung des gesamten Kollegiums im Umgang mit dem Computer
§ Beginn mit Frühenglisch vor der offiziellen Einführung
§ Zusammenarbeit mit dem Kinderrat unserer Schule (Schülervertretung aller Klassen einschließlich des Schulkindergartens)
3.3.2 Öffnung des Unterrichts und Aktivierung des Schullebens
Mit den folgenden Vereinbarungen sorgen wir dafür, dass der Unterrichtsalltag abwechslungsreicher wird und die Schülerinnen und Schüler motiviert werden, sich in Unterricht und Schulleben stärker einzubringen:
§ Durchführung gemeinsamer Projekttage der gesamten Schule
§ Unterrichtsprojekte einzelner Klassen
§ Morgenkreis, Tages- und Wochenplan und freie Arbeit (Weiterführung/Neueinführung)
§ Doppelbesetzung/Teamteaching-Stunden
§ Behutsame Rhythmisierung des Schulvormittags (Öffnung der Schule um 7:45 Uhr, Reduzierung des Klingelzeichens; gemeinsame Frühstückspausen im Klassenraum)
§ Durchführung alternativer Spiel- und Sportfeste, die gemäß Beschluss der Gesamtkonferenz im jährlichen Wechsel mit Bundesjugendspielen stattfinden
§ Frühjahrs-, Sommer-, Herbst-, Weihnachtssingen der gesamten Schule in der Turnhalle
§ Ausstellungen von Unterrichts- und AG-Ergebnissen im Schulgebäude
§ SCHILF zum Thema „Bewegte Schule"
§ SCHILF zum Thema „Faustlos“
§ Computergestütztes Lernen
§ Projekte zur Gewaltprävention
§ Einführung des „Schulbusses auf Füßen“
3.3.3 Mitarbeit der Eltern
Die Elternschaft in der Gesamtheit und besonders die gewählten Elternvertreter/innen nehmen regen und interessierten Anteil an der Arbeit in der Schule und zeichnen sich durch sehr engagierte, motivierte und kritisch kooperative Mitarbeit aus.
Aufgrund eines starken Engagements des Schulelternrates wurde zudem vor ca. 13 Jahren ein Förderverein gegründet. Dank dessen materieller Hilfe, vor allem aber auch dank des zupackenden Einsatzes vieler Eltern, wurde und wird die Arbeit der Schule immer wieder tatkräftig unterstützt (Bau einer Bühne, Bau von Regalen, Installation einer Bühnenbeleuchtung, Anschaffung und Ausstattung von Spielgeräten für die Pausen usw.), Bau eines Computerraums, finanzielle Hilfe bei der Beschaffung von Computern.
Mit folgende Maßnahmen intensivieren wir die Elternarbeit:
§ kontinuierliche Gesprächstermine zwischen Schulelternrat und Schulleitung; Förderverein
§ gemeinsame Planung und Durchführung von Schulfesten
§ Informationen für Eltern über Mitarbeit in der Schule am Informationsabend für die Eltern der Schulanfänger und auf den 1. Elternabenden durch den Schulelternrat und den Förderverein
§ Angebot eines Elterncafés am Einschulungstag
§ Gestaltung eines Teils des Schulhofes (Pflanzen von Weiden und Bau von Iglus)
§ Einladung von Eltern zur Verabschiedung der 4. Klassen
§ Mitarbeit von Eltern als Lesemütter oder Leseväter
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3.3.4 Gewaltprävention – Friedenserziehung
Die Gewaltprävention ist ein wichtiges Ziel unserer Schule und wird im Wesentlichen gestützt durch drei Säulen (s. Präventionskonzept):
1. Regelbuch, in dem aufgeschrieben ist, wie der Umgang innerhalb der Schule sein soll
2. Gewaltpräventionskonzept „Faustlos“
3. Förderunterricht zur Verbesserung des sozialen Verhaltens
Wie der Gewalt in der Schule vorgebeugt werden und wie ein angemessener Umgang mit Aggressionen in der Schule aussehen kann, ist seit vielen Jahren ein wichtiges Thema an unserer Schule. In verschiedenen schulinternen Lehrerfortbildungen beschäftigte sich das Kollegium mit folgenden Schwerpunkten:
§ 1995 Umgang mit Aggressionen und Gewalt in der Schule
§ 2000 Umgang mit Konflikten
§ 2003 Einführung in das Curriculum „Faustlos“
Die seit 1996 tätige Beratungslehrerin entwickelte ein Verhaltenstraining für sozial auffällige Kinder. Hier konnten besonders aggressive Kinder in kleinen Gruppen ihr Verhalten modifizieren. In einzelnen Klassen wurden auch von der Beratungslehrerin Projekte zur Verbesserung des Klassenklimas angeleitet.
Das Regelbuch wurde im Jahr 2000 eingeführt und ist seit Schuljahr 2008/09 Bestandteil des Schülerbuches. Es wird zu Beginn eines jeden Schuljahres von den Eltern unterschrieben. Jeweils am Anfang des 2. Schuljahres wird das Regelbuch ausführlich in den Klassen durchgearbeitet und von allen Kindern unterschrieben. Ein Maßnahmenkatalog, der Vorschläge beinhaltet, wie bei Regelverstößen verfahren werden soll, wurde unter Mitwirkung des Kinderrates und unter Einbeziehung aller Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer nach der Einführung des Regelbuches bearbeitet.
Im November 2002 führte die ganze Schule ein Projekt zur Gewaltprävention durch. Es erstreckte sich über zwei Wochen, in denen täglich mindestens zwei Stunden im Klassenverband auf der Grundlage des Buches „Stopp! Kinder gehen gewaltfrei mit Konflikten um“ (Persen Verlag) gearbeitet wurde. Inhaltliche Schwerpunkte waren
§ Umgang mit Gefühlen
§ Umgang mit Provokationen
§ Drohende Konflikte stoppen
§ Miteinander reden
Auch andere Projekttage und Projektwochen, wie das Zirkusprojekt (2003 und 2007), Mehr Bewegung in die Schule (2002) und Aktive Freizeitgestaltung (2004) hatten unter anderem das Ziel der Gewaltprävention.
Um das Thema dauerhaft im Unterricht zu verankern, wurde 2004 das Curriculum „Faustlos“ eingeführt. (für weitere Informationen siehe Gewaltpräventionskonzept).
Seit 8/2008 unterstützen wir die Schülerinnen und Schüler bei der Einhaltung und Beachtung unserer Regeln zum friedlichen und disziplinierten Umgang miteinander durch gelbe und rote Karten, verbunden mit „Wiedergutmachstunden“. Dieses System hat viel zur guten Schulatmosphäre beigetragen.
Öffnung der Schule nach außen
Ø Zusammenarbeit mit Institutionen im Stadtteil, z. B.:
· mit dem Kulturtreff Plantage (u. a. gemeinsame Projekte zu Theater, Bildhauerei, Sicherheit im Straßenverkehr von Badenstedt und Davenstedt, Sexueller Missbrauch, Gewaltprävention, Sprachförderung, Kunst)
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· mit der Stadtbücherei (u. a. Zusammenarbeit im Rahmen der Projektwoche Buch, Büchereinacht, Jugendbuchausstellung, Bücherherbst)
· mit den Kindergärten, Kindertagesstätten und Horten (u. a. Gespräche zur Einschulung, Besuch der KIGA/KITA-Gruppen zu einer „Schnupperstunde" in der Schule, Teilnahme einzelner Erzieher/innen an Schulfesten der FES, gemeinsame Fortbildungen
· gemeinsame Fortbildungen mit dem Kinder- und Jugendforum West (Zusammenschluss unterschiedlicher Institutionen, die im Stadtteil mit/für Kinder(n) arbeiten)
· Teilnahme an Stadtteilfesten in Badenstedt
· mit der Polizei:
- Radfahrprüfung im Straßenverkehr
- in Bezug auf die Verkehrssituation rund um die Schule
- enge Zusammenarbeit bei Konflikten und Problemen
· mit dem KSD
· mit der Feuerwehr
Ø Zusammenarbeit mit Institutionen über den Stadtteil hinaus, z. B.:
· Veränderung des Schulhofes durch eine „konzertierte Aktion" von Schule (Eltern, Kollegium, Hausmeister), Schul- und Grünflächenamt und Aktionsprogramm kinderfreundliches Hannover
· Umgestaltung des Schulhofes mit Hilfe von Geldern des Bezirksrates, von Bingo-Lotto und dem Förderverein
· Beteiligung an den Projekten „Energiefreundliche Schule", „Abfallarme Schule“
· Zusammenarbeit mit dem Verkehrsclub Deutschland
· Zusammenarbeit mit „Mentor“
· Praktikumsbetreuung von Studenten
· Seit 8/2008 wird an 2 Tagen Ganztagsbetreuung mit Hausaufgabenbetreuung, Mittagessen und Freizeitangeboten durch Sportvereine, Kulturtreff Plantage, Tanzschule, AWO etc. im Rahmen von „Schule im Stadtteil“ angeboten. Geplant ist ab 8/2009 eine Ganztagsbetreuung von Montag bis Freitag.
3.3.6 Schulpartnerschaft
Seit September 2005 unterhält die Friedrich-Ebert-Schule eine Schulpartnerschaft zur Star of the Sea Primary School in Whitley Bay/Großbritannien. Im Dezember 2005 und im Januar 2007 kam es jeweils zu Besuchen der Schulleiterin in der englischen Partnerschule. Der Besuch aus England steht bisher noch aus. Zwischenzeitlich hat es Kontakte sowohl per E-Mail und Briefe von Schülerinnen und Schülern als auch telefonischen Kontakt auf Schulleitungsebene gegeben.
3.4 Schulmanagement
3.4.1 Kollegiale Schulleitung
Die GS Friedrich-Ebert-Schule hat eine kollegiale Schulleitung (§ 44 NSCHG).
Zur kollegialen Schulleitung gehören die Rektorin Frau Kröger, die Konrektorin Frau Roth sowie die
von Schulvorstand und Gesamtkonferenz für 5 Jahre gewählten Lehrerinnen Frau Buchholz
und Frau Radtke.
In einem Aufgabenverteilungsplan (s. Ordner) ist jedes Mitglied für einen bestimmten Aufgaben-
Bereich zuständig. Dabei ist zu beachten, dass es auch nicht übertragbare Aufgaben gibt, für
die nur die Rektorin verantwortlich ist.
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1 x wöchentlich treffen sich die Mitglieder der kollegialen Schulleitung, um über anstehende Entscheidungen zu beraten. Gemeinsam werden die Dienstbesprechungen vorbereitet. Diese wöchentlichen Sitzungen finden in einer vertrauensvollen und offenen Atmosphäre statt.
3.5 Lehrerprofessionalisierung
Die zur Lehrerprofessionalisierung durchgeführten Fortbildungen sind in den Schulprogrammabschnitten zum Lernen und Lehren sowie zur Schulkultur dargestellt.
Unter dem Thema Qualitätsmanagement wurden 2 Workshops durchgeführt. Hier ging es zum einen schwerpunktmäßig um die Analyse der SEIS-Daten und zum anderen um die Aktualisierung unseres Schulprogramms.
3.6 Ziele und Strategien der Schulentwicklung
3.6.1 SEIS-Erhebung
2008 haben wir die SEIS-Erhebung (Selbstevaluation in Schule) zur Diagnose unseres Schulentwicklungs-Status durchgeführt und die erhaltenen Daten mit Unterstützung eines externen Schulentwicklungsberaters analysiert sowie auf Klärungsnotwendigkeiten und Entwicklungspotenziale hin untersucht (vgl. Abschnitt 4.: Schwerpunkte der weiteren Entwicklung).
3.6.2 Schuleigene Erhebung 2009
In diesem Jahr führen wir die Interne Evaluation gem. § 32 NSchG mit getrennten Schuleigenen Erhebungsbögen für Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler des 3. Schuljahres sowie für deren Eltern/Erziehungsberechtigte durch.
Den Erhebungsbögen liegt eine am Orientierungsrahmen ausgerichtete Basisversion mit ca. 300 Prüfaussagen zu Grunde. Die Steuergruppe hat aus dieser Version 45 Aussagen für die Lehrkräfte sowie je 25 Aussagen für die Schülergruppe und die Elterngruppe ausgewählt.
Die Aussagen der Erhebungsbögen sollen in den nächsten Jahren im Kern beibehalten werden, um den beabsichtigten kontinuierlichen Entwicklungsprozess unserer Schule datengestützt überprüfen zu können. Weitere aktuelle Prüfaussagen lassen sich den Erhebungsbögen jährlich hinzufügen.
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4. Schwerpunkte der weiteren Entwicklung
4.1 Ergebnisse und Erfolge – „Wirkung nach innen und außen entfalten“
Ø Praktische Handlungskompetenzen der schulischen Lernprozesse deutlicher machen
Ø Die allgemeine Zufriedenheit mit der Schule optimieren
4.2 Lernen und Lehren – „Hilfe zur Selbsttätigkeit“
Ø Schüleraktivierung durch kooperatives Lernen weiterentwickeln
Ø Das Angebot außerschulischer Lernorte ausbauen und weiterhin nutzen
Ø Projektunterricht ausbauen
Ø Individuelle Begabungen verstärkt fördern
Ø Schwerpunkte im musischen Bereich weiterentwickeln
4.3 Schulkultur – „Kommunikation und Zusammenarbeit pflegen“
Ø Schule als Lebensraum deutlicher werden lassen
Ø Projekt Gewaltprävention fortsetzen
Ø Aktion Schulkalender fortsetzen
Ø Schülerberatung und Schülerbetreuung als Angebot transparenter werden lassen
Ø Die Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern ausbauen
Ø Musikworkshops und Musikaktionen weiterpflegen
Ø Nachmittagsbetreuung der Schulkinder organisieren
Ø Schule im Stadtteil weiter entwickeln
4.4 Schulmanagement – „Dem Lernen und Arbeiten einen Rahmen geben“
Ø Das Qualitätsmanagement systematisieren
Ø Finanzielle Ressourcen und Schulprogramm zielgenauer aufeinander beziehen
Ø Optimierung der Unterrichtsorganisation und Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Ø Aktive Gesundheitsförderung konzipieren
4.5 Lehrerprofessionalität – „Schul- und Unterrichtsentwicklung fördern“
Ø Fort- und Weiterbildung systematisch weiterentwickeln (Fort- und Weiterbildungskonzept)
Ø Kooperation zwischen Lehrkräften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stärken
Ø Teambildung durch gezielten Personaleinsatz fördern
4.6 Ziele und Strategien der Schulentwicklung – „Qualität sichern“
Ø Erarbeitung eines Schulinternen Qualitätshandbuchs
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5. Maßnahmen und gezielte Umsetzung – Arbeitsplanung für die nächsten 2 Jahre
5.1 Schüleraktivierung durch kooperatives Lernen
§ Ziel
Vor dem Hintergrund der SEIS-Erhebung 2008 werden wir uns neben der Vermittlung sachlichen Wissens auch um das Training spezifischer Arbeitstechniken und die Förderung sozialer Kompetenzen kümmern. Uns ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler zukunftsfähige Schlüsselkompetenzen erwerben, dass sie zum Beispiel lernen, das eigene Lernen zu organisieren, mit Gruppen selbstständig zu arbeiten und die eigene Leistung einzuschätzen. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler darin unterstützen, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu erlangen. Wir wollen sie stärken, tolerant zu sein und zu den eigenen Ideen zu stehen. Wir wollen die kreativen Potenziale unserer Schülerinnen und Schüler fördern und ihnen Möglichkeiten eröffnen, an Aufgaben und Problemstellungen allein heranzugehen und sie gemeinsam mit anderen zu lösen.
Wir möchten, dass unsere Schülerinnen und Schüler für ihr Lernen Verantwortung übernehmen.
§ Teilthemen
- Lernen in Gruppen
- Rahmenbedingungen für effektives, nachhaltiges Lernen
- Prinzipien und Formen kooperativen Lernens
- Nutzung von Computern
- Selbstständiges Arbeiten im Rahmen von Projekten
- Präsentieren von Ergebnissen und Bewertung der eigenen Arbeit
- Eigene Aufgaben oder Problemstellungen in den Unterricht einbringen und bearbeiten
- Lerntagebuch führen und Portfolios erstellen
§ Ergebnisvorlage
Es wird bis Juni 2011 ein Maßnahmenkonzept erarbeitet, das Arbeitsprinzipien und Arbeitstechniken enthält, nach denen in allen Fächern gearbeitet werden soll. Zusätzlich werden für die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht jahrgangsbezogene Unterrichtsbausteine zur Erprobung und Weiterentwicklung vorgelegt.
§ Verantwortliche
Frau Oehr, Herr Wanous, Frau Binderszewsky
5.2 Einführung eines Schulinternen Qualitätshandbuchs
§ Ziel
Um unsere Schulentwicklung zu systematisieren, soll unser gemeinsames Qualitätsverständnis, das auch Grundlage unserer Erhebungsbögen ist, in einem Schulinternen Qualitätshandbuch dokumentiert werden.
Im nächsten Jahr wollen wir in einem Workshop zu den einzelnen Teilmerkmalen des Orientierungsrahmens schuleigene Prüfkriterien und Nachweise formulieren und die Ergebnisse der SEIS-Befragung sowie der diesjährigen Schuleigenen Erhebung unter Stärken bzw. Entwicklungszielen aufnehmen. Danach werden in einem Konsens-Meeting die Eintragungen des Handbuchentwurfs gemeinsam vereinbart, anschließend dem Schulvorstand zur Erörterung vorgelegt und abschließend von der Gesamtkonferenz beschlossen.
Die Steuergruppe bringt das Qualitätshandbuch jährlich auf den neuesten Stand.
§ Ergebnisvorlage
Das Handbuch wird bis Ende des Jahres 2010 fertig gestellt.
§ Projektverantwortliche
Steuergruppe
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Die folgenden Projekte beziehen sich mehr oder weniger auf eine bereits vorhandene Praxis und auf Initiativen einzelner Lehrkräfte. Die Fortsetzung und Ausdifferenzierung dieser Themenbereiche ist uns für die kommenden zwei Jahre ein wichtiges Anliegen.
5.3 Projekt Gewaltprävention
Die Gewaltprävention ist ein wichtiges Ziel unserer Schule. Um genügend Zeit für Themen des sozialen Lernens zu haben, erhält jede Klassenlehrerin und jeder Klassenlehrer im ersten Schuljahr eine zusätzliche Unterrichtsstunde „Soziales Lernen“.
§ Ziel
Das Curriculum „Faustlos“, das bisher Hauptbestandteil der zusätzlichen Unterrichtsstunde „Soziales Lernen“ war und auch in den darauf folgenden Schuljahren immer wieder in den verschiedensten Fächern genutzt wurde, soll im kommenden Schuljahr durch andere Präventionsprojekte, wie z. B. „Starke Kids sind fair“ des Vereins „Gewaltfrei lernen“ ergänzt oder ersetzt werden.
§ Ergebnisvorlage
Das Konzept wird bis Ende des Schuljahres 2009/2010 fertig gestellt.
§ Projektverantwortliche
Frau Rüsseler
5.4 Aktive Gesundheitsförderung
In jedem Schuljahr kommt eine Fachkraft in die Schule und klärt die Schülerinnen und Schüler aller Klassen über Zahngesundheitspflege auf. Die Schulzahnärztin untersucht die Zähne der Kinder in regelmäßigen Abständen.
Im 4. Schuljahr werden in der Regel alle Schülerinnen und Schüler von der Schulärztin untersucht. Im Sachunterricht werden die Themen Gesundheitspflege, Vermeidung von Unfällen und gesunde Ernährung im schuleigenen Arbeitsplan immer wieder aufgegriffen.
An unserer Schule gibt es ein Pilotprojekt zur gesunden Pausenverpflegung. Für die 3. und 4. Klassen wird je eine Koch- AG angeboten.
§ Ziel
Aktive Gesundheitsförderung wollen wir als übergreifende Intention in unserem Schulalltag nachhaltiger realisieren und die bisherigen Maßnahmen im Rahmen eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts konsequenter als bisher aufeinander beziehen.
§ Ergebnisvorlage
Das Konzept wird bis Ende des Schuljahres 2010/2011 fertig gestellt.
§ Projektverantwortliche
Frau Radtke, Frau Möhle, Frau Rhein
5.5 Kooperation mit außerschulischen Partnern
Das Lernen an außerschulischen Lernorten nimmt einen großen Stellenwert an unserer Schule ein. In Museen, Kunstateliers, Theatern, im Schulbiologiezentrum, im Kinderwald, im Zoo, bei der Feuerwehr, etc. (Liste mit allen außerschulischen Partnern der FES befindet sich im SU-Ordner) können die Kinder der FES ihr Wissen erweitern und handlungsorientiert neue Erfahrungen gewinnen.
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§ Ziel
Wir wollen die Kooperation mit außerschulischen Partnern weiter pflegen und vertiefen. Dazu ist es sinnvoll, eine besondere Form positiver Rückmeldung und Danksagung zu finden.
§ Ergebnisvorlage
Eine entsprechende Vorlage wird bis Ende des Schuljahres 2010/2011 fertig gestellt.
§ Projektverantwortliche
Frau Kröger
5.6 Aktion Schulkalender
Seit 1999 gestaltet die FES alle zwei Jahre einen Kalender mit Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht der Klassen 1–4. Die Druckerei BWH aus Hannover sponsert diesen Kalender, der auf dem Schulfest im Herbst oder während eines Weihnachtsbasars verkauft wird. Der Erlös des Kalenders geht zum Teil an den Förderverein der Schule, und zum Teil wird er für Projekte der Schule verwendet.
§ Ziel
Die Arbeiten zur Erstellung des Jahreskalenders sollen fortgeführt werden.
§ Ergebnisvorlage
Kalender 2011
§ Projektverantwortliche
Frau Leibfried
5.7 Musikworkshops und Musikaktionen
Im Schuljahr 2008/2009 nahmen die Klassen an folgenden Musikworkshops und Aufführungen teil:
1. Klassen: Evas Musikgeschichten
2. Klassen: Solmisation, Qi gong, Rhythmik
3. Klassen: Trommelworkshops
Die 3. und 4. Klassen erlebten das Niedersächsische Polizeimusikorchester.
Die 4. Klassen besuchten die Oper „Hänsel und Gretel“ im Opernhaus.
Gemeinsame Musikaktionen der ganzen Schule sind das Herbst-, Weihnachts-, Frühlings- und Sommersingen in der Sporthalle.
§ Ziel
Für das Schuljahr 2009/10 werden entsprechende Planungen vorgelegt. Der Auftakt wird am
28. August 2009 die musikalische Eröffnung des vom Förderverein veranstalteten Flohmarktes sein.
§ Ergebnisvorlage
Planung (vor den Herbstferien 2009)
§ Projektverantwortliche
Frau Heidelberg
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5.8 Nachmittagsbetreuung der Schulkinder
Ab August 2009 können unsere Schülerinnen und Schüler gegen eine Gebühr von 140,- € pro Monat täglich bis 16:00 Uhr betreut werden (von Montag bis Freitag). In diesen Kosten ist das Mittagessen bereits enthalten. Von Montag bis Mittwoch können diese Schüler an einem der vielen kostenlosen Freizeitangeboten der Stadt Hannover teilnehmen, die im Rahmen von „Schule im Stadtteil“ an unserer Schule bzw. in unserem Schulbezirk angeboten werden.
Dieses schulergänzende kostenpflichtige Angebot wird über den Schulförderverein der Friedrich-Ebert-Schule organisiert.
§ Ziel
Systematische Nachmittagsbetreuung unserer Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2009/10 in Kooperation mit der Stadt Hannover und unserem Schulförderverein.
§ Ergebnisvorlage
Aktionsplanung (August 2009)
§ Projektverantwortliche
Frau Kröger, Frau Rethmeier
5.9 Schule im Stadtteil
Seit September 2008 können unsere Grundschülerinnen und Grundschüler an zwei Tagen auch nachmittags betreut werden. Bestandteile dieser kostenlosen von der Stadt finanzierten Betreuung sind:
1. Gemeinsames Mittagessen (das extra bezahlt werden muss),
2. Hausaufgabenbetreuung,
3. ein Freizeitangebot.
Die Freizeitangebote finden sowohl in der Schule (z. B. Sport, Kunst und Akrobatikkurse) als auch in den Stadtteilen Badenstedt und Davenstedt (wie z. B. Kulturtreff Plantage, Tanzschule Amaro, „Insel“ und „Desperados“ der AWO) statt. Daher auch der Name des Projekts „Schule im Stadtteil“.
§ Ziel
Ab August 2009 wird dieses Angebot auf drei Tage (Montag, Dienstag und Mittwoch) erweitert. Zum Teil dauern manche Angebote bis 16:30 Uhr.
§ Ergebnisvorlage
Aktionsplan (August 2009)
§ Projektverantwortliche
Frau Kröger, Frau Rethmeier
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6. Qualitätssicherung (s. Abbildungen im Anhang, S. 23 - 24)
Schulinternes Qualitätshandbuch
Die Schule führt ein Schulinternes Qualitätshandbuch, das an den Qualitätsvorgaben des Landes Niedersachsen orientiert ist (Orientierungsrahmen Schulqualität und Qualitätsprofil der Schulinspektion).
Den einzelnen Qualitätsmerkmalen des Orientierungsrahmens werden schulintern vereinbarte Prüfkriterien und Nachweise sowie Stärken und Entwicklungspotenziale zugeordnet. Stärken und Entwicklungsziele werden durch gemeinsame Einschätzung, interne Datenerhebung und Bewertung der Schulinspektion ermittelt. Nach der jährlichen Internen Evaluation werden die Angaben des Qualitätshandbuchs auf ihre Stimmigkeit überprüft und aktualisiert.
Das Qualitätshandbuch dokumentiert auf diese Weise unser gemeinsames Qualitätsverständnis bzw. den Qualitätsstatus der Schule. Es sorgt für Transparenz und ist Grundlage zur gezielten Weiterentwicklung unserer Schule.
Schuleigener Erhebungsbogen
Anhand der vereinbarten Prüfkriterien zu den sechs Qualitätsbereichen mit insgesamt 25 Qualitätsmerkmalen und 92 Teilmerkmalen des Orientierungsrahmens haben wir Schuleigene Erhebungsbögen für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie für Eltern entwickelt. Sie bestehen aus einem Standardteil und jährlich wechselnden aktuellen Zusatzaussagen. Die jährlich zu erhebenden Daten des Standardteils lassen sich über die Jahre gut vergleichen und geben Aufschluss über die Effektivität und Nachhaltigkeit unserer Schulentwicklungsmaßnahmen.
An der Qualitätseinschätzung nehmen alle Lehrkräfte, die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Schülerinnen und Schüler des 3. Schuljahres und ihre Eltern/Erziehungsberechtigten teil. Die Erhebungsbögen werden jeweils zum Ende des zweiten Schulhalbjahres (Mai/Juni) ausgegeben.
Zurzeit wird in unserer Schule beraten, ob nicht jeweils alle 3–4 Jahre anstatt des Schuleigenen Erhebungsbogens der SEIS-Fragebogen eingesetzt werden soll, um so anhand der gewählten Referenzwerte immer wieder auch einen Vergleich zu anderen Schulen zu erhalten.
Schulprogramm
Das Schulprogramm ist für uns das Regiebuch des Handelns. In ihm stellen wir die Grundsätze der gemeinsamen Arbeit, wichtige Entwicklungsergebnisse und weitere Entwicklungsvorhaben dar.
Unser Schulprogramm gliedert sich in die Kapitel 1. Situation der Schule, 2. Leitbild, 3. Stand der schulischen Entwicklung, 4. Schwerpunkte der weiteren Entwicklung, 5. Maßnahmenplanung und gezielte Umsetzung, 6. Qualitätssicherung.
Die im Schulprogramm angesprochenen Konzepte und Planungsunterlagen stehen in entsprechenden Dokumentationsordnern bzw. Projektbüchern zur Verfügung.
Das Schulprogramm wird wie das Qualitätshandbuch nach der jährlichen Internen Evaluation aktualisiert.
Verantwortlichkeiten
Die Steuergruppe führt und aktualisiert das Qualitätshandbuch und das Schulprogramm und sorgt für die Durchführung der Internen Evaluation.
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Anhang
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